EU: Zufallsgewinnbesteuerung in Europa und seinen einzelnen Mitgliedstaaten

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SPEZIALDIALOG: Änderungen zum Jahreswechsel 2022/2023

Jahreswechsel online

Termine:
Themenblock I
Freitag           13.01.2023  9 Uhr - 12 Uhr
Dienstag        24.01.2023  9 Uhr - 12 Uhr

Themenblock II
Freitag           20.01.2023  9 Uhr - 12 Uhr
Dienstag        31.01.2023  9 Uhr - 12 Uhr

Themenblock III
Freitag           27.01.2023  9 Uhr - 12 Uhr
Dienstag        07.02.2023  9 Uhr - 12 Uhr

Ganztag (Themenblöcke I- III)
Dienstag        14.02.2023  9 Uhr - 17 Uhr

Bis zum 31.10.2022 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt.

Weitere Informationen finden Sie in unserem aktuellen Flyer zum Download.

Zur Buchung


EU: Zufallsgewinnbesteuerung in Europa und seinen einzelnen Mitgliedstaaten

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

die Mitgliedstaaten der EU haben im Sinne des „Robin-Hood-Prinzips“ gegen hohe Energiepreise einzelne Maßnahmen beschlossen, um (i) Zufallsgewinne oder (ii) Übermaßgewinne höher zu besteuern. Der Strompreis je Kilowattstunde orientiert sich an der teuersten Quelle, derzeit Gas. Eine Entkoppelung des Strom- vom Gaspreises konnte wohl keine Mehrheit finden.

Die einzelnen Maßnahmen im Überblick.

  • Gewinn von Stromerzeugern wird auf 180 € pro Kilowattstunde begrenzt (Die Mitgliedstaaten können von diesem Grenzwert individuell abweichen!)
  • Unternehmen, die Strom günstiger herstellen, führen somit den sog. Zufallsgewinn oder sog. Übermaßgewinn ab (Betroffene Unternehmen: Strom aus erneuerbaren Energien, Kernkraftwerken oder Braunkohle
  • Energieunternehmen - Öl-, Kohle- und Gasunternehmen - sollen 33 % ihrer Übergewinne als Sozialabgabe abführen
  • Empfänger dieser Geldabführungen sollen bedürftige Haushalte und Unternehmen sein


Ihr Team zeitstaerken.de
StB Jürgen Hegemann / Tim Adrion