Vorsteuerabzug: Ausreichender mittelbarer Zusammenhang (Rechtsprechungsänderung)

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WEBDIALOG: Aktueller Steuerdialog 2024, I. Tertial, Kombi B

Schaubild

Termin Kombi B:
Freitag,        19.04.2024, 09.00 - 13.00 Uhr

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BMF: Anzuwendende BFH-Rechtsprechung – Umsatzsteuer

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat im Bundessteuerblatt (vom 29.02.2024, Nr. 3 Teil II) viele im „AKTUELLEN STEUERDIALOG“ besprochene BFH-Urteile für allgemein gültig erklärt. Es lohnt sich einen Blick – gerade für die Beratungspraxis – darauf zu werfen. Hier ein Blick auf die BFH-Rechtsprechung im Bereich der Körperschaftsteuer.


Vorsteuerabzug: Ausreichender mittelbarer Zusammenhang (Rechtsprechungsänderung)

Eine „mittelbare Veranlassung“ ist nach neuerer Auffassung des BFH für den Vorsteuerabzug ausreichend (Rechtsprechungsänderung) (BFH vom 16.12.2020, XI R 26/20, BStBl. II 2024, 146; zeitstaerken.PLUS: AD 0500 0015 2022 0003).

Bisher hatte der BFH den EuGH missverstanden. Nun wird der sog. mittelbare Zusammenhang für den Vorsteuerabzug unionsrechtlich akzeptiert. Rechtsprechung und Verwaltung werden das Recht auf Vorsteuerabzug jetzt um eine weitere Facette anreichern müssen.


Ihr Team zeitstaerken.de
StB Jürgen Hegemann