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LfSt Sachsen: Zuordnungsentscheidung für den Vorsteuerabzug

Inhalt

Beabsichtigt ein vorsteuerabzugsberechtigter Unternehmer, einen einheitlichen Gegenstand sowohl für unternehmerische Zwecke (≥ 10%) als auch für unternehmensfremde Zwecke zu verwenden, hat er ein Zuordnungswahlrecht (Abschn. 15.2c Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchst. b UStAE). Nur wenn der Unternehmer einen solchen Gegenstand (ggf. anteilig) seinem Unternehmen zuordnet, kann er die Vorsteuer aus dessen Erwerb oder Herstellung abziehen.